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Schlafstörung vom Essen? Humbug oder Realität?

Viel zu viele Menschen kennen das Problem. Man liegt im Bett und findet einfach keinen Schlaf, obwohl man einen anstrengenden Tag hinter sich hat. Wenn man dann im Bett liegt und sich vor Augen hält, wie „wenig“ Stunden man nur noch schlafen kann bis wieder der Wecker klingelt, ist an Einschlafen kaum mehr zu denken und die Gedanken fahren Achterbahn.

Satt macht müde, Hunger hält wach

Ist es wirklich so eine einfache Formel? Wenn das so wäre, müssten ja alle Menschen gut schlafen. Heute können wir fast von dem evolutionären Erbe sprechen, dass uns um den Schlaf bringt. Zum Jagen und Sammeln benötigten unsere Vorfahren neben Tageslicht vor allem auch Kraft, Ausdauer und Leistungsfähigkeit. Wenn Sie Hungergefühl verspürt haben, sind sie zur Nahrungssuche los gezogen. Die Dunkelheit der Nacht war zur Erholung gedacht und diese Theorie ist immer noch in unserem Gehirn verankert.

Diese Lebensmittel vor dem Schlafen gehen meiden

Bei der Diskussion darf man nicht vergessen, dass jeder Mensch ein Individuum ist und somit auch einen individuellen Organismus hat. Deshalb gibt es sicherlich Menschen die gerne sehr scharf Essen bevor Sie ins Bett gehen und keinerlei Schlafstörungen haben. Wenn aber die Nachtruhe gestört ist, können diese Tipps vielleicht helfen.

Rohkost

Eigentlich ist Rohkost sehr gesund. Dennoch sollte man abends eher darauf verzichten, da Rohkost schwer verdaulich ist. Auch Tomaten machen Personen mit einem empfindlichen Magen zu schaffen. Besonders im Liegen können sie Sodbrennen verursachen.

Scharfes Essen

Neben dem Sodbrennen wird der Körper durch sehr scharfes Essen auch aufgeheizt, was zu Einschlafstörungen führen kann. Dieses Phänomen kennt man auch aus tropischen Nächten. Wenn das Thermometer nicht unter 20 Grad fällt und der Körper aufgehitzt ist, fällt das Einschlafen deutlich schwerer.

Zuckerhaltige Speisen

Lebensmittel mit einem hohen Zuckeranteil lassen den Blutzuckerspiegel zunächst stark ansteigen, man fühlt sich regelrecht aufgedreht oder gepusht. Wenn man es dann endlich geschafft hat, hält der erholsame Schlaf oft nicht lange an. Nach 1 bis 2 Stunden fällt der Blutzuckerspiegel wieder ab, was in vielen Fällen den Schlaf stört.

Koffein und Alkohol

Bei Koffein und beim Alkohol gehen die Meinungen sehr weit auseinander. Koffein stört eindeutig den Schlaf, man fühlt sich eher fit und wach. Insbesondere Kaffee wird häufig nicht später als am Nachmittag getrunken. Aber auch in vielen Softdrinks ist Koffein enthalten. Also am besten mindestens 4 Stunden vor dem Schlafen gehen ganz auf Getränke verzichten, in denen Koffein enthalten ist.
Viele schwören ja auf das obligatorische Glas Rotwein vor dem Einschlafen. Meistens schläft man auch deutlich schneller ein, wenn man ein Glas getrunken hat. Bei starken Alkoholgenuss schläft man zwar sehr schnell ein, aber häufig wacht man nachts auf, da der Alkohol verdaut und im Blut angelegt wird. Das führt wiederrum zur Stimulation des Gehirns und die Nachtruhe ist unterbrochen.

Hausmittel: Warme Milch mit Honig

Wenn es so viele Lebensmittel gibt, die unseren Schlaf negativ beeinflussen, muss es doch auch welche geben, die genau das Gegenteil bewirken. Das Zauberwort ist hier der Nervenbotenstoff Serotonin. Dieser wird durch die Aminosäure Tryptophan gebildet der in einer relativ hohen Konzentration in Milch enthalten ist. Serotonin sorgt für ein allgemeines Wohlbefinden für Körper und Geist und fördert die Schlafbereitschaft. Also lasst euch gerne die heiße Milch mit Honig ans Bett bringen oder trinkt einen Kräutertee aus Johanniskraut, Hopfen oder Melisse.

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