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Was macht ein Luxusbett aus?

„Luxus ist nicht das Gegenteil von Armut, sondern von Gewöhnlichkeit.“ – Coco Chanel

Früher stand Luxus für ein hohes Vermögen, teure Kleidung und Wohlstand. Heutzutage ist der Begriff breitgefächerter und vor allem individueller geworden. So kann zum Beispiel Zeit mit der Familie oder auch eine Reise als Luxus angesehen werden. In Zeiten, wo Schlaf und Ruhephasen immer mehr zum Luxusgut werden, hat ein Luxusbett dementsprechend weitaus mehr zu bieten als eine funktionelle Nutzbarkeit als Schlafplatz und den Gebrauch als Standardmöbelstück für die Ausstattung des Schlafzimmers. Dabei kann sich der vom Bett gebotene Luxus in unterschiedlichen Faktoren auszeichnen. Zum einen spielen die verarbeiteten Materialien bei der Fertigung der Luxusbetten eine Rolle, sowie ein besonders angenehm empfundenes Liege-, Schlaf- und Komforterlebnis. So ist ein Luxusbett ein Bett, das nicht nur mit seinem Design überzeugen kann, sondern auch höchste Qualität bieten und als ein Ort für optimale Erholung fungieren sollte. Luxus für die Sinne. Luxus, den man spürt und sieht.

Schlaflos mit Laptop

Kollektive Übermüdung

6.21 Uhr – der Wecker reißt mal wieder mit seinem nervtötenden Alarm aus dem Bett. Die Arbeit ruft. Dabei war die neue Netflix-Serie so spannend, dass bis halb zwei kein Schlaf zu finden war. Wir alle kennen das Phänomen, das unsere smarten Geräte auf uns haben. Wir sind „always on“ genau wie sie. Digitalisierung, neue Technologien, flexible Arbeitsmodelle und mobile Arbeitsformen machen es möglich. Doch immer mehr Stimmen warnen vor der ständigen Erreichbarkeit, konstanten Aktivität und kollektiven Übermüdung. Guter Schlaf bekommt eine zunehmende Präsenz in der schlaflosen Gesellschaft. Er ist zum Statussymbol geworden.

Guter Schlaf ist Luxus

Abgesehen von ausreichender Zeit ist ein passendes Bett notwendig, um eine Grundlage für erholsamen Schlaf zu schaffen: sein eigenes Luxusbett. Goldene Füße und ein mit Swarovski Steinen verzierter Bettrahmen – so könnte man sich ein Luxusbett vorstellen. Aber wir befinden uns im 21. Jahrhundert, wo der Begriff Luxus eine ganz neue Bedeutung bekommen hat. Luxus ist heutzutage eher ein Gefühl geworden, oder vielleicht besser gesagt etwas, was nicht selbstverständlich ist. So sind auch erholsamer Schlaf und ein gemütliches Bett zu Luxusgütern geworden. Denn die wertvolle Zeit im Bett ist die Voraussetzung für einen frischen Start in den Tag. Das bedeutet, dass man für ein Luxusbett nicht immer gleich tief in die Tasche greifen muss, vielleicht hat man es sogar schon bei sich zu Hause zu stehen. Mit einer neuen Matratze, einem neuen Topper oder DIY-Tricks lässt sich sein geliebtes Schlafgemach ganz leicht aufwerten und für sich optimal anpassen. Am Ende kommt es schließlich darauf an, dass man sich wohl fühlt.

Tipps und Tricks um das „richtige“ Bett zu finden

Wer für sich doch für ein neues Bett entscheidet und das passende Modell finden möchte, findet keinen Weg am gründlichen Probeliegen vorbei. Der wichtigste Faktor, den es zu beachten gilt: Es soll stützen und entlasten an der richtigen Stelle. Beim Liegen entspannt sich die Rückenmuskulatur, wenn die natürliche S-Form des Rückgrats an Schultern und Hüften entlastet wird. Beine und Taille werden dabei automatisch gestützt. Wichtig ist auch, dass die Wirbelsäule in der Seitenlage eine Gerade bildet, ohne einzuknicken. Um das optimale Luxusbett zu finden, sollte deshalb beim Kauf immer ein prüfender Blick einer anderen Person auf die Wirbelsäule des Liegenden geworfen werden.

Was muss vor dem Kauf beachtet werden?

Um dem Luxusbett näher zu kommen, sollten folgende Fragen geklärt sein: Wie groß ist der Raum? Und an welchem Ort soll das neue Schlafgemach stehen? Eins steht fest: Wer erholsam schlafen will, braucht Platz! Singles schlafen dabei am besten auf mindestens einem Meter Breite und Paare auf 1,80 Metern. Neben der Liegefläche, spielt auch die Höhe eine Rolle. Liegt diese bei 50-65 cm, fällt das Aufstehen und Einsteigen leichter und der maximale Komfort sollte gegeben sein. Und der beste Standpunkt für das neue Möbelstück? Am besten an der Wand oder in der Ecke. Mitten im Raum zu schlafen, völlig unverankert, macht uns unruhig.

Fazit

Metall, Holz, mit Kopfteil oder ohne Kopfteil – das sind Geschmacksfragen. Am Ende entscheidet jeder für sich, was ein Luxusbett ausmacht. Denn Schlafen muss jeder noch selbst.

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