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Seniorenbett: Was sind die Merkmale?

Je älter man wird, desto wichtiger wird auch die Frage nach dem richtigen und komfortablen Bett. Doch auch für viele junge Menschen wird das Thema immer wichtiger. Durch sitzende Tätigkeiten fangen die Rückenschmerzen oft schon zwischen 30-40 Jahren an. Und deshalb spricht man auch häufig von einem Komfortbett und nicht mehr nur von einem Seniorenbett.

Merkmale eines Seniorenbetts

Das wichtigste Kennzeichen für einen Seniorenbett ist die Einstiegs bzw. Liegehöhe. Ältere Menschen haben oft Schwierigkeiten, in das Bett einzusteigen. Die eingeschränkte Mobilität und die tiefe Liegefläche können am Morgen dazu führen, dass das Aufstehen nicht mehr ohne Schmerzen möglich ist.
Die Einstiegshöhe eines handelsüblichen Bettes beträgt ca. 40cm. Bei einem Seniorenbett hingegen liegt die durchschnittliche Höhe zwischen 50 – 60cm. Häufig bieten Seniorenbetten auch einen integrierten Stauraum in Form von Bettkästen. Zudem hilft das Bett auch beim Ankleiden. Senioren können sich ganz einfach auf das Bett setzen und sich anziehen. Seniorenbetten tragen zudem dazu bei, die eigene Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten.

Rechenbeispiel für die richtige Seniorenbetthöhe

Es gibt aber keine Standardhöhe für ein Seniorenbett. Auch hier ist es wichtig, auf die individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse einzugehen. Die richtige Höhe hängt unmittelbar mit der Körpergröße zusammen.
Folgende Formel eignet sich zur Ermittlung der richtigen Betthöhe:

Länge des Unterschenkels + 5 cm durchschnittliche Einstiegshöhe= passende Komforthöhe
Beispiel: 53cm + 5cm= Einstieghöhe von

Das Seniorenbett muss aber nicht exakt diese Höhe haben. Eine Abweichung von -/+ 5 Zentimetern ist durchaus vertretbar. Die Höhe ist optimal, wenn die Person beim Sitzen auf dem Bett den Boden ganz knapp mit den Füßen berühren kann.

Unterschied Seniorenbett oder Pflegebett?

Man darf diese beiden Begriffe nicht verwechseln, denn die beiden Bettenarten weisen deutliche Unterschiede auf. Ein Pflegebett ist speziell darauf ausgelegt, den Pflegekräften die Pflege von bettlägerigen Menschen zu erleichtern. Diese Betten sind komplett höhenverstellbar, die Seitenteile können heruntergelassen werden und in der Regel haben sie einen Triangelgriff. Zudem sind diese Betten nur im Krankenhausstil erhältlich und werden vorwiegend in Pflegeeinrichtungen oder bei der häuslichen Pflege verwendet.
Ein Seniorenbett unterscheidet sich in der Optik nicht von herkömmlichen Betten, was vielen Senioren auch sehr wichtig ist. Als Seniorenbett können auch verschiedene Modelle verwendet werden, solange die Einstiegshöhe entsprechend ist. Der Trend zu Boxspringbetten kommt da auch sehr gelegen. Sie haben die richtige Einstiegshöhe und bieten einen sehr guten Komfort. Das liegt einerseits an der hohen Matratze. Zusätzlich kann man die durch einen Topper noch anschmiegsamer machen. Nun muss man sich im Alter nicht mehr zwischen Komfort und Aussehen des Bettes entscheiden.

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