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Was ist die optimale Schlafdauer

Eigentlich wissen wir ja alle, dass ausreichend Schlaf wichtig ist. Doch die wenigsten schaffen es, diesen jede Nacht zu bekommen. Gründe dafür sind lange Arbeitszeiten, Freizeitaktivitäten, lange Pendlerwege aber auch Schlafstörungen. Doch wie lange ist die optimale Schlafdauer eigentlich? Ist sie für alle Personen gleich oder spielen demografische Faktoren eine entscheidende Rolle?

Schlafstudie „Optimale Schlafdauer“

Die Universität von Kalifornien in San Diego machte im Jahr 2002 über den Zeitraum von 6 Jahren die wohl größte Studie zum Thema „Optimale Schlafdauer“ mit über 1 Millionen Probanden. Dabei kam heraus, dass die optimale Schlafdauer 7 Stunden beträgt. Die Probanden hatten eine geringe Sterberate als die Probanden, die kürzer oder länger pro Nacht geschlafen haben.
Außerdem wurde in der Studie festgestellt, dass sich bei 7 Stunden Schlaf die kognitiven Fähigkeiten also die geistige Wahrnehmung, verbessern. Das steigert z.B. das Erinnerungsvermögen, den Orientierungssinn, die Wahrnehmung und das Lernen. Die Probanden, die weniger als 7 Stunden pro Nacht geschlafen haben, wiesen eine deutliche Konzentrationsschwäche auf.

Optimale Schlafdauer nach Alter

Die optimale Schlafdauer ändert sich aber im Laufe des Lebens. Kindergartenkinder brauchen ca. 12 Stunden Schlaf, haben sie diese nicht, zeigen sie häufig Verhaltensauffälligkeiten. Auf Grund von starken Hormonschwankungen brauchen Teenager in der Regel 8-10 Stunden Schlaf. Bei jungen Erwachsenen zwischen 18-25 Jahren nimmt die Empfehlung weiter ab und liegt zwischen 7 – 9 Stunden. Im Laufe des Lebens nimmt dann die optimale Schlafdauer weiter ab. So brauchen Senioren ab 65 Jahren häufig nur noch 5-6 Stunden Schlaf.

Individuelles Schlafbedürfnis

Napoleon oder Churchill kamen angeblich mit 5 Stunden Schlaf pro Nacht aus. Wo hingegen Putin, Gothe und Einstein angaben, mindestens 10 Stunden Schlaf pro Nacht zu brauchen.
Ein Durchschnittsbürger in Deutschland schläft ca. 30% seiner Lebenszeit. Aber das individuelle Schlafbedürfnis muss jeder für sich selber herausfinden. Erholsamer Schlaf ist auch stark von den körperlichen Gegebenheiten abhängig.
Im Urlaub kann man am leichtesten sein individuelles Schlafbedürfnis herausfinden, da man morgens nicht vom Wecker geweckt wird. Damit ein Mittelwert errechnet werden kann, sollte man mindestens 3 Tage erst ins Bett gehen, wenn man müde ist und so lange schlafen, bis man von selbst wach wird. Vor dem Schlafgehen soll auf übermäßigen Alkoholgenuss und Zigaretten verzichtet werden. Der ermittelte Mittelwert aus diesen drei Nächten gibt Aufschluss über den optimalen und individuellen Schlafbedarf.

Das eigene Befinden ist aber immer noch das beste Indiz, um die persönliche Schlafdauer zu ermitteln. Wenn man sich regelmäßig körperlich fit und ausgeglichen fühlt, kann man davon ausgehen, dass man das die ideale Schlafdauer für sich gefunden hat. Und man braucht sich keine Sorgen machen, wenn die Zeit von der Norm in der jeweiligen Altersklasse abweicht.

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