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Was sind Polsterbetten?

Polsterbetten sind Bettgestelle, bei denen der Bettrahmen und das Kopf-und Fußteil gepolstert und mit Stoff überzogen sind. Dadurch fühlen sich die Betten weicher und gemütlicher an. Die meisten sind dabei mit Stoff, Kunstleder oder Leder bezogen. Sie bestehen aus: Bettrahmen, Kopfteil, Lattenrost, Füßen und optional einem Bettkasten. Es gibt aber Mischformen aus verschiedenen Bettenformen. Diese haben z.B. einen gepolsterten Rahmen aber die Füße und das Kopfteil sind aus Holz. Da sind den Designern keine Grenzen gesetzt.

Polsterbettten mit und ohne Bettkasten

Besitzt ein Polsterbett einen Bettkasten ist er optisch passend zum übrigen Bett gestaltet. Man kann tagsüber das Bettzeug darin verstauen und hat immer eine ordentliche Optik im Schlafzimmer. Zudem können die Bettkästen auch zur Lagerung von Bekleidung oder anderen Sachen benutzt werden. Das ist gerade bei kleinen Räumen mit wenig Stauraum von Vorteil. Nicht alle Polsterbetten besitzen aber einen Bettkasten. Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, welche Bedürfnisse das Bett erfüllen soll und ob man einen Bettkasten benötigt.

Polsterbetten mit Festpolsterung

Früher war der Begriff Polsterbett charakteristisch für ein Bettensystem, dass eine fest eingebaute Matratze hatte. Dabei war auch die Matratze im gleichen Stoff bezogen wir der Bettenrahmen. Da sie fest verbaut ist, kann die Matratze nicht einfach ausgetauscht werden. Am Tag kann das Polsterbett aber optimal als dekorative Sitzgelegenheit genutzt werden. Das Bettzeug wird im Bettkasten verstaut und es entsteht eine Art Sofa. Heutzutage wird diese Bettenform hauptsächlich für Jugend- und Gästezimmer verwendet.

Höhe und Einlegetiefe

Optimal und rückenschonend ist eine Einstiegshöhe von 50-60cm. Die Standardhöhe von Polsterbetten liegt aber nur bei 40 – 50cm. Das kann besonders bei älteren Menschen oder Personen mit Rückenleiden ein Problem sein. Die Einlegetiefe gibt an, wie tief die Lattenroste oder die Matratzen in den Bettrahmen eingelegt werden können. Vorteilhaft ist, wenn man die Einlegetiefe verstellen kann. Einige Hersteller bieten eine 3-fach verstellbare Einlegetiefe an.

Vorteile und Nachteile

Vorteile

• Das gepolsterte Kopfteil stützt den Rücken im Sitzen
• Es hat keine Ecken und Kanten an denen man sich stoßen kann
• Die Wand wird vor Reibespuren an der Wand geschützt
• Gemütlicher Schlaf ohne kalte Metallteile
• Große Vielfalt an Farben

Nachteile

• Nicht alle Stoffe sind für Hausstauballergiker geeignet
• Lederbezüge müssen regelmäßige Pflege bekommen
• Stoffbezug ist schwer zu reinigen

Polsterbett gleich Boxspringbett?

Nicht verwechseln sollte man Polsterbetten mit Boxspringbetten. Polsterbetten haben nur eine Matratze und ein Lattenrost. Im Vergleich dazu handelt es sich bei einem Boxspringbett um ein Bettensystem für das die Taschenfedern in den Boxen charakteristisch sind. Mittlerweile haben auch einige Polsterbetten eine höhere Einstieghöhe und der Bettrahmen ist relativ breit. Davon sollte man sich aber nicht täuschen lassen.

Fazit

Doch machen Polsterbetten überhaupt Sinn? Schließlich schlafen wir auf der Liegefläche und nicht auf dem Rahmen. Viele Menschen schlafen nachts unruhig, man dreht sich viel und schnell. Die Arme hängen dann aus dem Bett oder die Füße werden ausgestreckt. Wenn die Körperteile dann mit einem harten Material oder kaltem Metall in Berührung kommen, nehmen wir das auch im Schlaf wahr. Man wacht zwar nicht immer auf, aber man schläft unruhig und zieht automatisch sein Körperteil weg, was die Schlafqualität beeinträchtigt. Somit zeichnet sich das Polsterbett nicht nur durch sein Design, sondern auch durch verbesserte Schlafqualität aus.

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Ein Kommentar

  1. Regon Regon

    An dieser Stelle ein großes Lob für diesen tollen Bog. Hat mir sehr bei meiner Entscheidung geholfen.

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